Gedanken zum Glück

Die Blonden 3-1

 

Das Streben nach Glück ist so alt wie die Menschheit. Schon der römische Dichter und Staatsmann Seneca sagte im ersten Jahrhundert: „Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben.“
Oder denken wir nur einfach an den Roman „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francais Lelord. Der fiktive Psychiater Hector versucht bei einer Reise durch die Welt, dem Geheimnis des Glücks auf die Spur zu kommen.
 
Selbst die Wissenschaft versucht seit Jahren das Geheimnis aufzudecken, wir wissen, glückliche Menschen erkranken seltener und weniger schwer. Sie sind gesünder. 
Glückliche Menschen werden schneller wieder gesund. Glückliche Menschen leben länger.
Glück, und das seit 2000 Jahren anhaltende Streben der Menschheit danach, was ist das jedoch? Macht, Erfolg, Reichtum? Sind wir dauerhaft glücklich, wenn wir keine offenen Wünsche mehr haben?
 
Oder ist es die Liebe die uns glücklich macht? Unsere Kinder? Unsere Familie? Freunde? 
 
Mit Sicherheit hat jeder Mensch hat seine eigene Definition vom Glück. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich dem Zitat des Dalai Lama nur beistimmen:
 
„Ich glaube, dass Glück durch die Schulung des Geistes erlangt werden kann.“
 
Es liegt an uns die kleineren oder größeren Geschenke, die das Leben tagtäglich für uns bereit hält, bewusst wahrzunehmen. Mag sein, dass wir hierfür etwas Übung bedürfen, aber wir können unsere Augen und unser Herz dafür öffnen. 
 
Zum Glücklichsein gehört das Unglücklichsein. Zur Freude die Trauer. Zum Wohlbefinden gehören Zeiten mit Schmerzen.
 
Nur durch die Gegensätze schätzen wir das Positive!
 
Zum Schluss eine Frage zum Nachdenken…..
 
Sind Sie glücklicher über das, was Sie geworden sind, oder darüber, was Sie nicht geworden sind?
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