Nichts geht ohne Ponchos!

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photographer: Carlheinz Schanzenbach

Die ärmellosen Überwürfel sind supergemütlich, superdekorativ und superwarm und zwar für jede Figur.
Der Poncho ersetzt den Cardigan und rundet viele Kollektionen in dieser Herbst/Winter Saison hervorragend ab.

Ist der Poncho hüftlang, empfehle ich hohe Schuhe, damit die Proportionen stimmen. Skinny-Jeans oder Lederleggins kann man dazu hervorragend kombinieren.
Bei kürzeren Modellen sieht auch eine verkürzte Herrenhose oder eine 7/8 Schlaghose cool aus.

Selbst im Büro sind Ponchos ein idealer Blazerersatz. Getragen werden sie zu Etuikleid, Stoffhose oder Bleistiftrock. Besonders edel wirken sie hier Ton in Ton kombiniert.

Viel Spaß mit dem Figurschmeichler 😊

Herzlichst Eure
Ines Hartwig

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DER HERBST MUSS NICHT GRAU IN GRAU SEIN

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RENÉ LEZARD „meet the designer“     Store in der Kaiserstraße in Nürnberg

Dass Farben sich auf unser Gemüt auswirken können, ist schon ziemlich lange bekannt. Grün kann zum Beispiel beruhigen, während Gelb wiederum nachgesagt wird, aktivierend zu sein.

Trotzt der Wintertristesse verzichte ich oft auf dunkle Kleidungsstücke! Zwar sind Schwarz, Braun oder Anthrazit wahre Farbklassiker und zum Teil auch jetzt extrem angesagt, aber ich habe ebenso unbeschreibliche Lust meine optimalen Farben zu tragen.

Zum Glück haben Designer und Beauty-Magazine auch in dieser Herbst/Winter Saison viele Farben im Repertoire, so dass wir mit ein paar Farbtupfern wahre Wunder bewirken können. Wie bei diesem Beispiel ein wunderschöner Mantel aus der aktuellen Kollektion von RENÉ LEZARD. Rot steht für Energie, Liebe, Lebenskraft, Sinnlichkeit ….. um nur einige zu nennen.

SLIM FIT VON RENE LEZARD

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Dieses Sakko von RENÉ LEZARD in SLIM FIT unterstreicht die maskuline Silhouette. Um eine langweilige Tristesse zu vermeiden, können auch die Herren mit etwas Farbe bei der Auswahl von Hemd, Krawatte und Einstecktuch spielen. Ich bin keine Liebhaberin von grauen Anzügen, diese Kombination gefällt mir persönlich sehr gut da – perfekter Sitz, trendige Hosenlänge und etwas Farbe im Spiel.
Cooler Look !!!

M∙A∙C Studio Waterweight

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M∙A∙C Studio Waterweight

Bei unserem letzten Berlin Besuch durften wir im Pro Store den neuesten Zugang der Studio Produktlinie von M∙A∙C testen.

Studio Waterweight SPF 30 Foundation.

In Auftrag gaben die neue Foundation die Japaner mit dem Wunsch ein Make-up zu kreieren, welches wie Airbrush aussieht und fast unsichtbar mit der Haut verschmilzt.

Eine innovative Foundation mit flüssiger Textur und langanhaltender Formel, die die Haut nicht beschwert und sie zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt, bereichert nun die Produktpalette.

Als erstes spürt man beim Auftragen das extrem angenehme Tragegefühl. Dank ihrer absolut farbtreuen, leichten bis mittleren Deckkraft, lässt die Foundation Unebenheiten, Poren und feine Linien verschwinden. Die einzigartige Pipette ermöglicht zudem eine perfekte Dosierung. Um ein natürlich makelloses Finish zu erzielen empfehle ich die Foundation mit dem neuen 196 Slanted Flat Top Foundation Brush aufzutragen.

Die Foundation gibt es wie gewohnt in warmen und kühlen Farbnuancen.

Wie perfekt ist perfekt?

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©wolf-peter steinheißer styling: ines hartwig

 
In meinem Job treffe ich auf die unterschiedlichsten Menschen jeden Alters und den unterschiedlichsten Berufszweigen. An ein Gespräch mit einem augenscheinlich perfekten und schönen jungen Model erinnere ich mich allzu gut….
 
Sie zeigte mir im Laufe unserer Unterhaltung ein Foto von sich in ihrem Handy und fragte: „Fällt dir etwas auf?“ Mir fiel nichts auf. „Ich habe mir zehn Kilo an den Armen wegretouchiert.“ Mit der App, mit der sie das Bild bearbeitet hatte, ließen sich Körper länger und dünner machen, und zwar so, dass es nicht manipuliert aussah. 
 
Welche Schönheits-OP ich machen lassen würde, wenn ich eine Operation geschenkt bekommen würde, fragte sie mich. Ich entschied mich für meine winzig kleinen Mimikfältchen an der Oberlippe, sie nahm Brüste anheben, Fett an den Oberarmen absaugen und noch eine dritte Körperstelle, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Alle sahen Perfektion in ihr, sie selbst nahm nur das Unperfekte wahr. Auf keinen Fall war sich die Schöne ihrer optischen Wirkung bewusst. Ich war erstaunt, wie wenig sie ihr Äußeres zu schätzen wusste. 
 
Wie schön und perfekt muss man denn noch sein? Unrealistische Vorstellungen von perfekten Körpern und Gesichtern treiben selbst bildschöne Frauen in die Verzweiflung, dabei ist das so unnötig!
 
Sogar Gisele Bündchen hat sich vor kurzem operieren lassen. Die 35-Jährige ließ sich in einer Pariser Klinik Augenlider und Brüste straffen und weil sie es geheim halten wollte, betrat sie die Klinik in einer Burka. Einzig ihre nackten Füße in Sandalen verrieten sie, denn eine echte Muslimin würde niemals nackte Haut zeigen. Hat sich Gisele Bündchen deswegen in eine so seltsame und aufwändige Verkleidung gehüllt, weil sie insgeheim wusste, dass es vielleicht unsouverän und uncool ist, sich als Supermodel einem sehr fragwürdigen Schönheitsideal zu fügen?
 
Wenn eine der bestaussehendsten Frauen auf dem Planeten sich in ihrem Millionen-Dollar-Körper nicht wohl fühlt und sich zurechtscheiden lässt, mit welchen Körperkomplexen müssen sich dann normal aussehende Frauen das Leben vermiesen?
 
Die Figur einer Frau soll heutzutage so beschaffen sein, wie es die Natur nicht mehr hinbekommt, das transportieren nicht nur Modebranche und andere Medien, dieses Bewusstsein hat sich in jede Frau tief eingeprägt. Photoshop und Plastic Surgery sind ganz normal, natürliche Schönheit dagegen zählt nicht mehr viel. 
 
Ich ziehe meinen Hut vor Frauen wie z.B. Jerry Hall, die zwischen ihren Töchtern zwar immer noch eine blendende Figur machen, aber eben aussehen wie die gute Freundin und Mutter ihrer Kinder! Für unsere Mimikfältchen durften wir viel Lachen, vielleicht auch traurige Momente erfahren. Sie schreiben Lebensgeschichte in unsere Gesichter. Meine erlebten Geschichten möchte ich niemals missen, sie formten mich zu der Frau, die ich heute sein darf. 
 
Lassen wir uns nicht weiter verrückt machen auf der Suche nach Perfektion. Jeder Mensch trägt etwas Einzigartiges und Wunderschönes in sich, wir sollten unsere Blicke dorthin wandern lassen und es uns jeden Tag bewusst machen.

Gelb – Symbol von Harmonie und Glück

©GEs Blog  dress: east fashion hair: Schlenkrich Hair Art model: Sina Döbler make-up: Ines Hartwig

©GEs Blog
dress: east fashion
hair: Schlenkrich Hair Art
model: Sina Döbler
make-up: Ines Hartwig

Gelb – Symbol des Glücks und der Harmonie
 

Ein warmes sonniges Gelb wie das des Löwenzahns und der Sonnenblume ruft positive Assoziationen wie Optimismus und Energie hervor. Gleichzeitig ist Gelb aber historisch auch die Farbe der Geächteten und Verräter, und sie wird mit Neid, Egoismus und Geiz in Verbindung gebracht. Welche Bedeutung die Farbe Gelb im jeweiligen Zusammenhang bekommt, hängt zum einen von kulturellen Unterschieden ab. Zum anderen wird die Farbwirkung aber auch von der Qualität des Gelbes beeinflusst: Schon ein leichter Grauschleier lässt Gelb schmutzig erscheinen.

 
In seiner reinen, unverschmutzten Form erinnert warmes Gelb vor allem an die Sonne und deren Licht. Wer ein sonniges Gemüt hat, ist voll von Optimismus und Lebensfreude, und so werden auch diese Eigenschaften mit der Farbe Gelb in Verbindung gebracht. Zusammen mit Rot oder Orange vermittelt Gelb den Eindruck von Aktivität und Energie.
 
So ist es nicht erstaunlich, dass die Farbe Gelb im alten China die Hoheitsfarbe des Kaisers war. Nur der Kaiser und buddhistische Mönche durften safrangelbe Kleider tragen. In der chinesischen Philosophie des Yin und Yang, der sich ergänzenden Gegensätze, ist das männliche Yang gelb. Es steht für Kraft und das aktive, schöpferische Prinzip. Gelb ist in China – dem Reich der Mitte – auch die Farbe der Mitte, der fünften Himmelsrichtung. Wo Gelb mit so vielen guten Eigenschaften versehen ist, wertet es selbst Gold auf: Gold allein ist das Symbol des Reichtums, doch gelbes Gold steht für Treue und Unbestechlichkeit.
 
Welches Gelb Ihnen optimal zu Gesicht steht, Sonnenblumengelb, Zitronengelb, Pastellgelb oder Safrangelb entdecken wir gemeinsam bei einer Stilberatung.
 
Ich freue mich sehr auf Sie!
 
Ihre 
Ines Hartwig

„NEW NAILS“ – AUCH BUSINESSTAUGLICH

©roman goebel

©roman goebel

Sind Sie bereit für eine neue Maniküre? Gut so, denn ab sofort werden unsere Nägel neu inszeniert. Wir tragen sie lang, oval und mit dezenten, aber augenfälligen Nuancen. Ein bisschen so wie die Popstars Lana del Rey oder Rihanna – nur eben etwas alltagstauglicher. Exzentrische Krallen würden nur hinderlich sein. Die Länge spielt aber wieder eine Rolle – eine elegant gestreckte, ovale Form ist erwünscht.

 
Die neue Kultiviertheit trifft auf gedeckte Farben, so fein abgemischt, dass das Wort sophisticated passt. Sicherlich, revolutionär ist das erdige Spektrum nicht. Schon im vergangenen Jahr wuchs die Palette der Erdtöne. Sprangen in den 80er-Jahren grelle Rotschattierungen ins Auge, und versüßte in den 90ern Sahnetorten-Pastell die Fingerspitzen, sind nun warme, helle Braun- und Sandfarben – vielfältig nuanciert mit Grau bis Zartbunt – der ultimative Schmuck auf den neuen langen Nägeln.

 
In eine scharfe Spitze verlaufend, nennt sich die Form Stiletto. Diese Form macht heute zusammen mit den gedeckteren Farben einen stilvollen Eindruck. Dies wissen auch Business-Damen sehr zu schätzen und für sich zu nutzen.
„Je höher der gesellschaftliche Rang, desto schlichter das Schönheitsideal – auch bei der Garderobe!“
Verzichtet also die Karrierefrau notgedrungen auf Extravaganzen in ihrer Kleidung, so kann sie immerhin durch eine gelungene Maniküre Akzente setzen.

Styling-Beratung vom echten Profi

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Eine wichtige Firmenveranstaltung steht bevor in der Sie das Unternehmen repräsentieren und Sie benötigen dafür ein optimales Outfit?
Ein großes Fest steht an und Sie sind auf der Suche nach einem perfekt sitzendem Kleid oder Kostüm, welches Ihre kleinen Problemzonen schmeichelnd kaschiert?
Ihr Kleiderschrank quillt über, aber Sie haben das Gefühlt, Sie hätten nichts zum Anziehen?
Nie war gutes Aussehen so einfach!
Profitieren Sie von meinem langjährigen Know-How und meinem feinsinnigen Gespür für mein Gegenüber bei einer individuellen Stilberatung.
Gerne begleite und berate ich Sie bei einer Shoppingtour. Dabei wird das neue Wissen gleich praktisch angewandt und Sie gewinnen somit Sicherheit im Umgang mit Ihren optimalen Farben, Formen, Schnitten und Stoffen.
Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören.
Herzlichst
Ihre Ines Hartwig

Ein paar Gedanken zu GIER

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»Gier ist gut, Gier ist richtig, Gier funktioniert«, sagt Michael Douglas 1987 als Börsenspekulant Gordon Gekko in dem Film »Wall Street«. Schließlich, so argumentiert er, habe die Gier in all ihren Formen die Entwicklung der Menschheit entscheidend geprägt und letztlich vorangebracht. Ganz nach dem Motto: Wären wir selbstgenügsam, säßen wir womöglich immer noch auf den Bäumen.

Es stellt sich also die Frage: Ist die Gier ein Markenzeichen unserer heutigen Gesellschaft, weil in diesem System jeder dazu ermuntert wird, seinen Vorteil zu suchen? Oder liegt die Gier systemunabhängig in der menschlichen Natur begründet?

Mir fällt hierbei die Geschichte von König Midas aus der griechischen Mythologie ein: Midas bittet den Gott Dionysos um die Gabe, alles, was er berührt, in Gold zu verwandeln. Dionysos erfüllt ihm den Wunsch, doch mit Entsetzen muss Midas feststellen, dass sich auch sein Brot in Gold verwandelt. Er wäre verhungert, wenn er dieses unselige Geschenk nicht hätte zurückgeben können.

Wenn wir uns heute, nach vielen Jahren des »Jeder ist sich selbst der Nächste« über die Gier beklagen, meinen wir jedoch meist die Gier der anderen damit – die der Banker, der Wirtschaftsbosse, der Politiker ect. Was wir oft vergessen, ist unsere eigene Gier, zum Beispiel nach immer noch mehr Konsum. Allerdings wird diese Gier zugleich auch ständig angeregt: In der traditionellen Volkswirtschaft wurden Güter hergestellt, um natürliche Bedürfnisse zu befriedigen. Heute werden immer neue künstliche Bedürfnisse erzeugt, um das Angebot der Hersteller abzusetzen. Die moderne Massenproduktion und damit einhergehend eine Werbewirtschaft, die zum permanenten Konsum auffordert, hält die imaginäre Gier nach IMMER MEHR ständig am Kochen, während Sättigung um jeden Preis verhindert werden muss.

Die Ausmaße einer auf rastloses Wachstum ausgerichteten Gesellschaft sind bereits deutlich sichtbar: Stetig steigende Zahlen von Depressionen und Burnout durch Überforderung, eine Zunahme von Angsterkrankungen und Süchten, sowie Einsamkeit und der Zerfall sozialer Beziehungen – dies sind die geheimen Kosten des Wohlstands.

Ich vertrete die Ansicht, wenn grundlegende Bedürfnisse gestillt sind, führt mehr Reichtum NICHT zu mehr Glück. Denn der Mensch der Gier verliert seine Seele, seine Freiheit, seine Gelassenheit, seinen inneren Frieden und somit das, was ihn zum Menschen macht.

P.S. Foto stammt aus einem Kreativprojekt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, an die Models, ideenreichen Köpfe und Stylisten  sowie dem Fotografen M. Seiboth.

Ein paar Gedanken um unser wahres Vermächtnis

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In den letzten Tagen gab es wiederholt Sendungen und Filme über unsere unrühmliche Historie des Dritten Reiches. Ich glaube, dass sich niemand von diesem mahnenden Thema und den sich ständigen wiederholenden Appellen, wir Deutsche trügen eine besondere Verantwortung, frei machen kann.

In den ausgestrahlten Beiträgen mischten sich plötzlich Erinnerungen, Erzählungen um die Familiengeschichte meiner Eltern, Großeltern und meiner Urgroßmutter Anastasia …. und ich fragte mich, was ist unser wahres Vermächtnis?

Meine Urgroßmutter wurde zum Ende des 1.Weltkrieges vom Urgroßvater aus Russland mitgebracht – eine große Liebe wuchs damals in den Trümmern des heutigen Sankt Petersburg.

Anastasia war eine „nichtarische“ Ehefrau, ihr drohte die Vertreibung, Deportation und schlimmstenfalls die Gaskammer im Rahmen der ethnischen Säuberung. Den drei kleinen Kindern ebenfalls…… ein unvorstellbares Szenario.

Ist es verwerflich, dass in diesem Fall mein Urgroßvater, der nun den zweiten Weltkrieg miterleben musste, in die NSDAP eintrat um seine Liebsten zu schützen? Wie hätte ich, wie hätten wir alle gehandelt?

Anastasia überlebte den Säuberungswahn Hitlers. Mein Urgroßvater dagegen wurde auf Grund seines Parteibuches in Bautzen jahrelang von den russischen Alliierten eingesperrt und verstarb nur kurze Zeit später, nach seiner Entlassung in die Freiheit…..

Eines wird mir in den letzten Tagen wieder extrem bewusst! Wir haben zwar eine grausame Vergangenheit, ich erstarre fast bei den Gedanken daran, was die Menschen damals ertragen und erleiden mussten, einige erlebten sogar zwei Kriege. Aber ich bin heutzutage umso dankbarer, dass ich EIN SORGLOSES FRIEDLICHES LEBEN führen darf.

Wissen wir unser Leben wirklich WERTZUSCHÄTZEN? Besitzen wir überhaupt WERTE? Welche? Leben wir diese? Sind wir Vorbilder für unsere Kinder?

Gerade in Bezug auf den kaltblütigen Mord an einem Regimekritiker vor dem Kreml, verneige ich mich nochmals vor meinem Vater, der sich den lukrativen Lockangeboten, Werbungen und den anschließenden geflüsterten „Mord“-Drohungen der Stasi widersetzte. Er lehrte mich stets ehrlich, aufrichtig und konsequent zu sein.

Heute ist mir klar, genau DAS ist mein größtes Vermächtnis!

Es im eigenen Kind wieder zu entdecken das größte Glück und UNBEZAHLBAR…..