Gedanken zum Luxus…..

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©carlheinz schanzenbach jewelry: beatrice müller styling: ines hartwig

Luxus ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern von Vulgarität. Luxus heißt ein Stoffmantel mit Seidenfutter oder mit Pelz, aber INNEN. Man wirft den Mantel auf einen Stuhl und das Futter kommt zum Vorschein. Sonst nicht. Die Dame allein weiß, dass sie Seide oder Pelz trägt. Sie hat es nicht nötig darauf hinzuweisen. DAS IST LUXUS.

Coco Chanel

Doch was ist tatsächlich Luxus? Basiert dieses Leben wirklich auf materialistischen Werten? Oder besteht Luxus für Euch eher aus kleineren Dingen? Wie zum Beispiel Essen zu gehen, bestimmte Sportarten zu machen oder die neusten Trends zu verfolgen? Vielleicht seid Ihr auch ganz bescheiden und schon mehr als dankbar, dass Ihr in einem friedvollen Land leben dürft und mehrere Mahlzeiten am Tag selbstverständlich sind. Ganz weit vorne auf meine Luxus-Liste ist die Zeit. Zeit haben zum Ausruhen, Nachdenken, Spazierengehen und zum Nixmachen! Es gibt auch ganz seltenen und kostbaren Luxus, wie zum Beispiel einen Menschen zu treffen, der es schafft Seiten an mir wach zu rütteln, welche für vielleicht für immer verborgen geblieben wären, das ist unbezahlbarer Luxus!

Das Geheimnis der Eleganz

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©heike.beyerlein.fotografie hair&make-up: ines hartwig model: julia

Allein das Wort: Eleganz……

Es klingt, als würde sich Audrey Hepburn langsam einen schwarzen Handschuh ausziehen oder an einer Zigarettenspitze sanft ziehen. Wie kommt es, dass einem zu dem Begriff so schwer ein modernes Bild einfällt? Ist Eleganz retro?

Bei meinem letzten Besuch in einer Bar defilierte eine Dame an mir vorbei, mit einem viel zu eng sitzendem Schößchenoberteil, das sich über einen großen Busen spannte. Gefolgt von einer schönen Frau, die mit ihren Plateauheels zum nächsten Tisch trippelte. Ihre Schuhe waren so hoch, dass sie nur mit vorgebeugter Haltung die Balance halten konnte……
Für meinen Geschmack zu forciert die Inszenierungen, den Looks fehlen Authentizität und Nonchalance…..

Was ist also Eleganz? Angeboren oder lernbar? Altmodisch oder modern? Feminin oder universell?

„Eleganz ist immer unauffällig, ist nie aufdringlich, schwelgt nicht in Aufwand und Luxus. Sie ist immer das Raffinement des Einfachen und beinahe unsichtbar“

Ich schließe mich dem Zitat von Hubert De Givenchy an. Es wird Zeit, dass wir der Eleganz in unserem Leben wieder etwas mehr Raum geben.

Unsere Visitenkarte – Gepflegte Hände

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© carlheinz schanzenbach
 
jewelry: beatrice müller
 
styling, hair&make-up: ines hartwig

Hübsch und hilfreich: Mindestens eine Handcreme gehört ab sofort in die Handtasche. Denn wer immer und überall die Hände cremt, der bekommt in diesem Winter garantiert keine rauen Stellen oder kleine Trockenheitsrisse. Und nicht nur das: Die neuen Formeln schützen vor Pigmentflecken, machen den Hautton gleichmäßig und pflegen sogar die Nägel gleich mit.

 

1. Richtig Cremen

Ein Klecks in die Handinnenflächen und dann schön verteilen. Falsch! Denn davon hat die empfindlichere Partie der Hände, der Handrücken, rein gar nichts. Deshalb: Handcremes immer erst auf die Handrücken geben, gut einmassieren und dann erst die Innenflächen der Hände eincremen. Und nein: Die leichte Bodylotion reicht nicht, um die Hände dauerhaft geschmeidig zu halten – Handcremes sind noch reichhaltiger, haben oft eine Schutzfunktion (z.B. gegen UV-Strahlung) und Formeln, die den Hautton perfektionieren.

2. Immer wieder peelen

Denn die Haut wird durch die feinen Peelingpartikel superweich geschliffen und optimal auf die Wirkstoffe der Handcremes vorbereitet – sie gelangen so noch besser in die Haut. Besonders praktisch sind spezielle Express-Peelings für Hände, die nicht nur sekundenschnell arbeiten, sondern auch noch ätherische Essenzen enthalten, die die Hände für Stunden babyzart machen. Die ideale Pflege für die Nacht!

3. Handschuhe tragen

Und zwar nicht nur bei richtigem Frost, sondern auch schon, wenn die Temperatur unter acht Grad sinkt! Denn dann stoppt die Produktion hauteigener, schützender Lipide und die Haut braucht zusätzlich zu den Creme-Einheiten einen Extraschutz. Natürliche Materialien wie Leder sind nicht nur schöner und angenehmer zu tragen als Handschuhe aus Kunstfasern – sie erzeugen auch ein atmungsaktives Klima im Handschuh.

Jeder geliebte Mensch ist Mittelpunkt eines Paradieses !

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© Björn Cordes

Die Vorbereitungen für die Hochzeiten 2015 laufen bereits auf vollen Touren. Nicht nur das individuelle Brautkleid, die passende Location und der meisterliche Fotograf sollten rechtzeitig organisiert werden, auch das „Rundum-Styling“ der Braut benötigt einen einfühlsamen Profi.

Gerne nehme ich Ihre Anfragen per Mail oder telefonisch entgegen.

„Begeisterung und Leidenschaft sind der nie erlahmende Impuls, der uns beharrlich unser Ziel verfolgen lässt.“

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©heike.beyerlein

Hallo Frau Hartwig,

mir hat der Nachmittag sehr gut gefallen und ich möchte mich nochmal ganz herzlich bedanken. Bereits beim anschließenden Einkaufen habe ich viele erstaunte, positive Blicke (sowohl männlich als auch weiblich) registiriert und mich sehr darüber gefreut.
Ich achte jetzt bei mir (aber auch bei anderen) auf die “ richtigen“ Farben und bin ganz erstaunt, welch genauen Blick ich jetzt habe.

Ihre Begeisterung hat mich tatsächlich angesteckt und ich werde mich sicher nochmal bei Ihnen melden (wegen der Haare).

Sie haben Stil und Schönheit perfekt präsentiert und ich weiß Perfektion zu schätzen.

Ein Bild wird mir immer in Erinnerung bleiben:
Wie die Abendsonne ganz warm durch das Fenster scheint und das kleine Buch mit dem Spruch des Dalai Lama mit der goldenen Schrift zum Leuchten bringt…. wunderschön!

Viele liebe Grüße aus Hilpoltstein
Brigitte Hallschmid

Pinsel dich schön

Make up

©heike beyerlein

Es ist ganz einfach: Wer ein gutes Make-up will, der braucht auch gute Pinsel. Und Pinsel ist nicht gleich Pinsel. Die Art der Borsten spielen eine Rolle, die Länge der Härchen und sogar auf den Bürstenstiel kommt es an. Wer in Sachen Make-up Meisterwerke kreieren möchte, der sollte unbedingt in diese hochwertigen, cleveren Beautytools investieren.

Was Sie beim Pinselkauf wissen sollten:

Fächerpinsel, 3-in-1, konische Form? Wie bitte? Wenn Sie kein Make-up-Spezialist sind, dann lassen Sie sich beim Pinsel-Shopping an die Hand nehmen und beraten. Parfümerien und Beauty-Stores haben meistens ein großes und gut sortiertes Angebot, von günstigen bis luxurösen Pinseln. Es muss nicht zwingend der Designer-Puderpinsel sein, auch manche günstige Marke hat einen Topstar in seiner Pinsel-Palette.

Weil vegane Beautyprodukte boomen (der Umsatz an veganer Kosmetik steigt), setzen auch die Hersteller der Make-up-Tools auf den Trend und produzieren mehr und mehr vegane Pinsel, d.h. kein Tierhaar wird für die Borsten verwendet. Andererseits haben die Echthaarborsten beim Auftragen des Make-ups auch einige Vorteile. Zobelhaar beispielsweise wirkt absorbierend – mit so einem Pinsel kann man besonders gut pudrige Lidschatten ausblenden. Wenn Sie den klassischen Lidstrich lieben, achten Sie außerdem auf den Pinselstiel! Pinsel mit einen „Knick“ (zum Beispiel von Da Vinci) vereinfachen das Ziehen des Lidstrichs.
Viele vergessen, Pinsel wollen gepflegt werden, dann kann man sie sogar Jahrzehnte benutzen! Wer die Pinsel öfter im Einsatz hat, also mehrmals die Woche, der sollte sie mindestens zweimal in der Woche gut reinigen. Sonst verkleben die Haare am Ansatz, werden trocken und brechen ab.  Zudem lassen sich hauchzartes Puder oder Pigmente mit sauberen Pinselaaren gleichmäßiger auftragen. Für die Reinigung ein Glas mit lauwarmem Wasser füllen und einen speziellen Pinselreiniger (z.B. von MAC) oder ein mildes Shampoo dazugeben. Die Pinsel kopfüber in das Wasser stellen und ein paar Minuten einweichen lassen. Anschließend mit warmen Wasser gründlich ausspülen, vorsichtig (!) ausdrücken und zum Trocknen auf ein Handtuch legen. Sind die Pinsel fast ganz trocken, dann auf der Hand hin und her pinseln, bis sich die Härchen wieder aufgeplustert haben. Wichtig: Bevor man sie wieder zum Schminken verwendet, müssen sie ganz trocken sein! Damit Pinsel lange halten, gehören sie in eine Pinseltasche. Liegen sie lose (ohne Schutzhülle) in der Kosmetiktasche gehen die feinen Borsten schneller kaputt.

Endlich – jetzt verrät ein Buch, warum französische Frauen so verdammt viel Klasse haben

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Foto: PR

Wie gut, dass sich diese vier Französinnen getroffen haben. Wie gut, dass sie dann eine brillante Idee auch wirklich in die Tat umgesetzt haben! Denn die Freundinnen Anne Berest, Audrey Diwan, Caroline de Maigret und Sophie Mas haben zusammen eine Stil-Bibel geschrieben. Das Buch „How to be Parisian – Wherever you are“ – Random House, 20 Euro. Hier erklären sie (endlich)! allen Frauen dieser Welt das Gehmeinis des Pariser Charmes und Chics. Wie man sich kleidet, sich schminkt, wann man das Parfums seines Lebens gefunden haben muss, wie man sich auf einer Party fabelhaft benimmt. Und natürlich auch, wie man Männern ohne viel Getue den Kopf verdreht. Ein Benimm-Buch, das ganz auf Besserwisserei oder Zeigefinger-Mentalität verzichtet, dafür aber von der ersten Zeile an rasend amüsant ist. „You don’t have to be French to be a Parisian!“, sagt Karl Lagerfeld. Und hier kommen die für mich besten Zitate aus dem Buch, das uns alle zur waschechten Pariserin werden lässt 😉 :

 
„Haben Sie keine Angst vor dem Alter!“
 
„Ziehen Sie keine Kleidung mit Markennamen an. Sie sind doch keine Reklametafel!“
 
„Seien Sie stolz auf sich!“
 
„Wenn Sie nur einen Pullover haben, dann sollte dieser aus Kaschmir sein.“
 
„Das finden Sie in keinem Kleiderschrank einer Pariserin: Bling-Bling-Jeans mit Löchern und Stickereien. Die gehören nach Bollywood.“

Elegante Wiesn-Frisuren Teil 3

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Foto: PR

Luftig und voluminös – so sieht der Dutt zum Dirndl modern aus. Das Haar hierbei zu einem seitlichen Pferdeschwanz am Unterkopf zusammenfassen. Anschließend den Zopf in fünf gleich große Strähnen teilen und diese klassisch flechten. Durch den sogenannten Fünfer-Zopf entsteht eine größere Oberfläche für den Dutt mit einer vielschichtigen Flechtstruktur. Das untere Ende des Zopfes mit einem kleinen Haargummi fixieren. Den fertigen Zopf im Nacken wieder nach oben führen, einschlagen und am Hinterkopf mit Nadeln und Klemmen befestigen. Ist der Dutt ausreichend fixiert, die einzelnen Strähnen vorsichtig mit den Fingerspitzen aufziehen – das lässt diesen luftiger und fülliger aussehen. Eine Schmuckbrosche oder ein edles Kämmchen (z.B. aus einem Antiquitäten-Shop) am Dutt befestigen.  Für noch stärkeres Volumen und mehr Haarfülle kann bereits vor dem Flechten ein Haarteil mit in den Fünfer-Zopf eingeflochten werden.

Elegante Wiesn-Frisuren Teil 2

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Foto: PR

Bei dieser Flechtfrisur werden alte Techniken aufgebrochen. Die Haare werden nicht geflochten, sondern locker ineinander gewoben. Für diesen Look sollte das Haar etwa schulterlang sein. Zuerst am Oberkopf einen Seitenscheitel ziehen und entlang der Kopfform einzelne Strähnen ineinander verweben und Richtung Hinterkopf vorarbeiten. Die verwobenen Haare werden in Richtung Nacken nach innen geführt und unter dem Deckhaar mit feinen Haarklammern festgepinnt. Ein Trick für dünnes Haar: Die füllige, gewobene Haarstruktur gelingt ganz easy durch ein Haarteil oder ein Haarkissen. Den gewobenen Zopf mit den Fingern vorischtig in die Breite ziehen, so dass der Zopf bzw. der Look lässiger aussieht. Wer möchte, schmückt den Look noch mit traditonellen Accessoires – z.B wie auf diesen Fotos mit Federschmuck.

Elegante Wiesn-Frisuren Teil 1

Nicht nur bei den Dirndln wird dieses Jahr viel Aufwand betrieben, auch das Haarstyling zeigt sich extrem elegant und raffiniert.

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Foto: PR
Die klassischen Trachtenfrisuren setzen seit jeher auf geflochtene Elemente.

Für den seitlichen, überlangen Zopf zuerst das Haar am gesamten Kopf zusammennehmen und am Oberkopf mittig ein Kissen aus Rosshaar legen. Anschließend werden am Oberkopf sowie an den seitlichen Partien kleine Zöpfe entlang der Kopfform geflochten, über das Rosshaarkissen gelegt, so, dass es ganz bedeckt ist und anschließend mit feinen Klammern fixiert.

Wichtig: Die Zöpfchen nicht zu dünn und klein flechten – je größer die Zöpfe, desto großzügiger wirkt die gesamte Frisur. Und noch ein Trick: Die Zöpfe können ganz individuell über den Oberkopf sowie das Haarkissen geführt und drapiert werden – dadurch erhält die geflochtene Kreation Tiefe und Bewegung gleichermaßen. Das Haar am Hinterkopf und im Nacken wird in weiteren kleinen Zöpfen in Richtung Scheitel geflochten und zu einem großen Zopf zusammengeführt. Styling-Tipp: Ein farbiges Seidenband in die noch ungeflochtene Partie einlegen. Das Haar im nächsten Schritt in einem Zopf nach unten flechten, mit einem durchsichtigen Haargummi fixieren und das Ende des farbigen Seidenbandes als Schleife darüber legen.